DI Tadej Brezina ist Mitbegründer der Radlobby NÖ. Die Bezirksblätter Baden berichten:
Bezirk Baden: Radfahrer brauchen Rückenwind
Tadej Brezina von der TU Wien sieht die Politik gefordert


DI Tadej Brezina ist Mitbegründer der Radlobby NÖ. Die Bezirksblätter Baden berichten:

Mit dem “Radopening” am 5. April eröffnete die Stadtgemeinde Mödling offiziell die Radsaison 2019 – wenngleich immer mehr Radfahrende ihr Fahrrad vom 1. Jänner bis 31. Dezember benützen. In den Lokalzeitungen wird das “Radopening” zum Anlass genommen, sich mit verscheidenen

Petition der Aktion Autofasten 2019 an Verkehrsminister Norbert Hofer und Umweltministerin Elisabeth Köstinger und an alle zuständigen Verkehrs- und UmweltlandesrätInnen Autofastende leisten seit 14 Jahren in ganz Österreich ihren Beitrag zur klima- und umweltfreundlichen Mobilität. Mit dem Klimawandel nehmen extreme

Österreich und St. Pölten haben ein Klimaschutzproblem im Sektor Verkehr Seit 1990 ist im Verkehrssektor eine Zunahme der Treibhausgase um rund 67 Prozent in Österreich zu verzeichnen. (Quelle: Umweltbundesamt 2016). 30 Prozent der Treibhausgas-Emissionen stammen in Österreich aus dem Verkehrssektor.

Beim 1. Wiener Neustädter Zukunftsfrühstück präsentierten die BürgerInnenbewegungen Attac, Klimabündnis-Arbeitskreis, IG-Akademiepark und die Radlobby die Ergebnisse der Hitzeumfrage. 97% der Befragten forderten dringend Maßnahmen von der Stadt, um forciert gegen die Klimakrise und die damit verbundenen immer häufigeren Hitzewellen anzutreten.

Beim 2. Stadtdialog zum Stadtentwicklungsplan 2030 diskutierten 160 TeilnehmerInnen die vier Themenfelder Wohnumfeld, Mobilität, Grünraum und Wirtschaft. Erfreuliches Ergebnis für den Radverkehr: Mit Lückenschließungen bei Radwegen, einer besseren Anbindung an Siedlungsgebiete und verbesserten Parkmöglichkeiten beim Bahnhof soll dem Radverkehr Vorschub

Vor dem 2. Stadtdialog zum Stadtentwicklungsplan 2030 sieht Baustadtrat Dinhobl zukunftsträchtige Mobilität als eines von vier Themenfeldern. 90% der Stadtfläche könne mit dem Fahrrad in 10 Minuten erreicht werden. Wiener Neustadt ist für den Radverkehr wie geschaffen, so Dinhobl. https://www.noen.at/

Die BewohnerInnen der Südstadt in Maria Enzersdorf wünschen sich eine Öffnung der Wege für das Radfahren. Nun soll endlich ein Konzept dafür ausgearbeitet werden. Der NÖ-Kurier berichtet darüber (siehe auch den weiter unten stehende Berichte der NÖN und der Bezirksblätter):

Am 17. und 18. Oktober 2018 fand die öffentliche Verhandlung zur Ostumfahrung statt. Die Radlobby brachte ihre Perspektive ein. Veraltete Verkehrsdaten geben nicht mehr die Verkehrsrealität in und um Wiener Neustadt wider Hoffnung trotz Schlamperei Bis zuletzt konnte man nicht glauben,

Wegen Schlechtwetters leider von der Stadtgemeinde Mödling abgesagt! Tolles Programm in der ganzen Stadt. Mit Radlobby Mödling, Radhändlern, Radanhänger Zentrale und vielen anderen. Gastronomie & Kultur – ein großes Fest In zahlreichen Städten und Gemeinden findet zwischen dem 16. Und

In der Südstadt ist nicht nur das Durchfahren von Autos unmöglich, auch das Queren mit dem Fahrrad ist nicht erlaubt, obwohl viele der bestehenden Wege dafür geeignet wären und auch genug Platz für Radwege da wäre. Ein Team der Uni

Die Stadtregierung meint: Mit einem Anteil von 10 Prozent Radfahrern verdient Wiener Neustadt ohne Zweifel das Attribut “Radfahrerhochburg” …

Aktionstag am Samstag, 26. Mai 2018, in Wiener Neustadt Beton kann man nicht essen Stopp dem Bodenverbrauch Österreich ist Verbauungsweltmeister Helft Flyer verteilen! Kommt um 9.00 Uhr zum Weltladen-Fest in die Neunkirchner Straße und um 9.30 Uhr zum Klimafest von

NÖN und Radlobby-Aktion “Mein Schulweg” · Was seit 2016 geschah Im Herbst 2016 fanden 4 Rad-Befahrungen mit insgesamt 8 PolitikerInnen von vier Parteien (ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne), 3 SchuldirektorInnen (NMS Anemonensee, BG Zehnergasse, NMS Bilingual High School), ElternvertreterInnen und Eltern

Der Dschungel an Zuständigkeiten in Angelegenheiten des Verkehrs, verhindert die Entwicklung und Umsetzung einer nachhaltigen und vor allem klimaschonenden Verkehrspolitik. Es hat den Anschein, dass viele Arbeitsgruppen einfach parallel laufen ohne ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Zuständiger Geschäftsbereich am Magistrat

Das Verkehrsreferat der Stadtgemeinde berichtet über umgesetzte Maßnahmen und durchgeführte Planungen zur Förderung des Radverkehrs in Mödling. Link zum Radbericht 2017 Auf derselben Website gibt es auch einen Link zum vom Büro Rosinak & Partner neu erarbeiteten Radverkehrskonzept

„Höheres Tempo und weniger Tempokontrolle in den Gemeinden sind der falsche Weg. Es ist Symbolpolitik gegen die schwachen Verkehrsteilnehmer“, sagt dazu Karl Zauner, Vorsitzender der Radlobby Niederösterreich 12

Die umstrittene Ostumfahrung in Wiener Neustadt geht in die nächste Phase. Land NÖ lässt betroffene Anrainerinnen und Anrainer im Dunkeln tappen und speist sie im Schnellverfahren ab. Die Ostumfahrung wird zum Paradebeispiel, wie man unangenehmen und kritischen Fragen aus dem

Kfz-orientierte Verkehrs- und Raumplanung vernichtet unsere Böden.

Das Areal um das bald aufgelassene Rot-Kreuz-Katastrophenlager zwischen Wiener Straße und Mödlingbach soll neu gestaltet werden. Ein neuer Weg für zu Fuß Gehende und hoffentlich auch für Radfahrende soll die Wiener Straße mit der Mödlingbach-Radroute verbinden.

Die Gemeinde Wr. Neudorf plant bis 2018 die Errichtung eines Radweg zur SCS und einer Verbindung von Mödling nach Biedermannsdorf. Die Route zur SCS stimmt weitgehend mit den Vorschlägen der Radlobby Mödling überein.

Das Projekt “Südbahn-Radhighway” hat höchste Priorität. Derzeit läuft die Planungsphase, wobei 50 % der Kosten vom Land übernommen werden, den Rest teilen sich die Gemeinden Guntramsdorf, Mödling, Maria Enzersdorf, Brunn und Perchtoldsdorf.

Radverkehrsförderung in der Gemeinde braucht einen fachlich fundierten Plan, der auf den Wünschen und Anforderungen der RadlerInnen aufbaut, und EntscheidungsträgerInnen, die sich damit identifizieren und an dessen Umsetzung interessiert sind. All das findet sich nun in der Stadtgemeinde Ternitz: der

Achsenaugasse (Teil der Mödlingbach-Radroute) und Mölkergasse werden zur Begegnungszone mit Tempo 20. Später soll auch der Geh- und Radweg Toni-Berg-Promenade verbreitert werden. (Dass die Bezirksblätter die Rubrik “Mobil im Bezirk” mit einem PKW-Symbol kennzeichnen, ist wohl nicht mehr ganz zeitgemäß.

9. Mai 2017 / Presseinformation Radlobby Niederösterreich / Verkehrspolitik / Radschnellwege Radschnellwege zwischen NÖ und Wien Radlobby Niederösterreich: Radverkehr muss Teil des geplanten länderübergreifenden Verkehrskonzeptes sein. Die Radlobby setzt auf Rad-Highways von Niederösterreich nach Wien und rund um Wien. Im

Bedenken der Anrainer bezüglich des geplanten Geh- und Radweges werden berücksichtigt. Der Hauptstraßenradweg soll Teil eines übergeordneten Radwegnetzes werden. Eine Anbindung an die Badner-Bahn-Station ist vorgesehen.

Am Samstag, dem 22. April 2017 finden 2 Fahrradbörsen statt: Grüne Fahrradbörse Mödling: Ort: Europaplatz (= Kaiserin-Elisabeth-Straße 28) Zeit: Annahme der Fahrräder: 09:30 bis 14:00 Uhr Verkauf: 10:30 bis 15:00 Uhr Auszahlung/Abholung nicht verkaufter Räder: 14:00 bis 15:00 Uhr Die

Die NÖN berichtet über Pläne zur Neugestaltung der Hauptstraße in Vösendorf und Kritik am dort geplanten Geh- und Radweg:

NÖN und Bezirksblätter berichten über die Eröffnung der Badnerbahn-Station Neu-Guntramsdorf nach deren Umbau. Die Radlobby und andere haben sich dabei dafür eingesetzt, dass die unsprünglich geplanten Stufen beim Zugang von der B17 durch eine stufenlose Rampe ersetzt werden und der
Der Tullner Gemeinderat hat sich aufgrund mangelnder Kosten-Nutzen-Rechnung in der Gemeinderatsitzung am 15.3. gegen den Bau eines Fahrrad-Tunnels beim Hauptbahnhof entschieden. Das Befahren des Zugangstunnels zu den Bahnsteigen scheitert wohl vor allem daran, dass nach dem Umbau die Bahnsteige auf