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Die Radlobby Gmünd radelte am Freitag, den 13. Mai 2022 mit Radfahr-Führerschein-Neulingen zur Schule. Die Kinder wurden von zu Hause abgeholt und radelten in Begleitung einiger Freiwilliger und einiger Eltern zur Schule und nach der Schule wieder nach Hause.

Ziel dieses ersten Radtags war es, den Kindern und ihren Eltern einen Schulweg mit dem Rad aufzuzeigen und eine Alternative zum Auto ins Spiel zu bringen. Radfahren ermöglicht Kindern Eigenständigkeit in ihrem Alltag und könnte in vielen Fällen das Elterntaxi – auch am Nachmittag – entlasten. Zudem ist der aktiv zurückgelegte Schulweg der erste und selbstverständlichste Anlass für Bewegung im Alltag, unabhängig von Maßnahmen wie der aktuell diskutierten täglichen Bewegungseinheit im Stundenplan.

Trotz des nassen Wetters fuhren die meisten der angemeldeten Teilnhmer:innen mit. Gefahren wurde auf 2 Strecken – von der Ludwigstalerstraße in Eibenstein über Wasserfeld, Stadtplatz, Palmenhaus zur Schule und von Gmünd Neustadt über Bleyleben über das Palmenhaus zum Ziel.

Volksschullehrerin und Initiatorin Petra Thür über die Idee zum Radtag: „Die Kinder, die im April die freiwillige Radfahrprüfung absolviert haben, sollten jetzt am Ball oder vielmehr: am Rad bleiben und ihre Motivation zum Radeln nicht verlieren.“

Norbert Anderl, selbst Vater von 2 Kindern und Mitgründer der Radlobby Gmünd zog ein gemischtes Resumee: „Es ist möglich mit dem Rad in Gmünd zur Volksschule zu fahren. Die Entfernungen sind ideal für das Fahrrad, aber bei den Wegen gibt es noch viel Verbesserungspotenzial.“

 

Wenn euch als Radfahrer:in oder auch Fußgänger:in in Gmünd etwas fehlt, wenn ihr auf gefährliche Situationen stoßt oder euch fragt, wie diese Radwege denn nun eigentlich zu benutzen sind – und natürlich auch, wenn ihr Anregungen habt, wie Radeln in Gmünd sicherer und freudvoller werden kann, meldet euch bei uns – siehe Radlobby Gmünd – Team.

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Wir radeln in die Volksschule!
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