Die internationale Klimastaffel führte durch Österreich. Die Botschaft: Klimaschutz und nachhaltige Mobilität sollen nicht erst auf den großen politischen Bühnen
diskutiert werden, sondern zuvor schon in den Regionen sichtbar werden.
Mit dem Fahrrad für Klimaschutz und Verkehrswende!
Die weltgrößte Fahrradstaffel war in Österreich unterwegs und setzte dabei ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und eine nachhaltige Verkehrswende.
Die internationale Radtour verbindet die Botschaften der COP30 in Belém (Brasilien) mit der kommenden UN-Klimakonferenz COP31 in Antalya (Türkei). Im September wurde das Banner des BikeRide 2026 in fünf Etappen quer durch Österreich geradelt – von Linz über den Attersee,
Salzburg, Golling und Mallnitz bis nach Villach. Auch Mitglieder der Radlobby Niederösterreich begleiteten die Staffel ein Stück des Weges.
Der COP31 BikeRide macht auf die Bedeutung des Fahrrads als konkreten Beitrag zur klimagerechten Mobilität aufmerksam. Entlang der Route werden Unterstützungserklärungen für
bessere Bedingungen für den Radverkehr in den Regionen gesammelt.
Die Tour verbindet dabei Menschen, Fahrradinitiativen, Gemeinden und Organisationen entlang der Route. Wichtig sind sichere Radinfrastruktur, attraktive Anbindungen und eine gute Kombination
verschiedener Verkehrsmittel.
Die ÖBB unterstützten das grenzüberschreitende Engagement und stellten der internationalen Staffel die Tauernschleuse und den ÖBB Karawankensprinter zur Verfügung.
Mit Muskelkraft, Teamgeist und viel Begeisterung wurde so die Botschaft für mehr Klimaschutz und eine fahrradfreundliche Zukunft weitergetragen.
Text: Alfred Pleyer

