Mehr Rad geht nicht

Wir haben Daniela Schibich mit ihren Kindern Anna (6), Josef (5) und Franz (2) angetroffen, als sie bei ihren Eltern bzw. Großeltern vorbeischauten. Besuche sind ja aktuell nicht möglich. Daniela mit ihrem Damenfahrrad, Anna und Franz im Radanhänger und Josef auf seinem sportlichen Kinderfahrrad.

Daniela erzählt, dass Anna sehr vorsichtig ist und daher nicht so gerne Rad fährt. Franz hat schon ein Laufrad. Wenn die Kondition dann doch nicht reicht, kommt das Laufrad ganz einfach auf und Franz in den Radanhänger. Josef ist begeisterter Radfahrer. Ihm kann es nicht schnell genug gehen. Wenn Josef bei den Großeltern zu Besuch ist, ist die Sackgasse in den Unteren Hofgärten praktisch seine private Rennstrecke. Da ist kaum Verkehr und Josef kann unter den wachsamen Augen von Oma und Opa Vollgas geben. Radfahren liebt er.

„Im Großen und Ganzen ist das Fahrrad in Wolkersdorf ein gutes Verkehrsmittel“, findet Daniela Schibich.
Mit meinen Kindern fahren wir den Weg zu meinen Eltern meist mit den Rädern. Oft besuchen wir auch die Tiere am Stidl-Bauernhof in Obersdorf. Dort kommen wir gut und sicher hin. Anders ist die Situation im Zentrum von Wolkersdorf und da besonders in der Hauptstraße. Die ist sehr eng, zu viele Autos, einfach zu gefährlich, findet sie. Mit meinen Kindern würde ich da keinesfalls fahren.

Als Radlerin des Frühjahrs hat Daniela von der Stadtgemeinde ein Buch und von der Radlobby die aktuelle Mitgliedszeitschrift „Drahtesel“ erhalten. Für die Kinder gibt´s ein RuWi-Kinderbuch von der Stadtegemeinde.

Die Radlobby wünscht Familie Schibich weiterhin einen schönen Frühling und hofft, dass Anna, Franz und Josef ihre Großeltern bald wieder besuchen können!

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Radlerin des Frühlings
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