Die 7. Wolkersdorfer Radparade war auch heuer wieder ein voller Erfolg und setzte ein starkes Zeichen für aktive Mobilität, Bewegung und Lebensfreude. Bei bestem Wetter kamen knapp 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Altersgruppen zum Hauptplatz in Wolkersdorf und machten sich auf den Weg durch Wolkersdorf und Obersdorf.

Politiker*innen machen mit und sind Vorbilder

Mit von der Partie waren auch Bürgermeister Dominic Litzka, Stadtrat für Mobilität Clemens Hirschbüchler, Umweltgemeinderat Erwin Mayer und auch noch einige andere Personen aus der Politik.

Hermann Hiebner stellte die zentrale Forderung der Radlobby für ein einheitliches Tempolimit 30 im Ortsgebiet- wovon die Landesstraßen ausgenommen werden können – in den Mittelpunkt.

Bgm. Dominic Litzka

Buntes Teilnehmerfeld und gute Laune

Besonder erfreulich war die große Begeisterung der jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit viel Freude und Motivation mitradelten.  Die Radlerinnen und Radler verwandelten Wolkersdorf in ein fröhliches, buntes Fahrradfest. Ob groß oder klein, jung oder alt – die Vielfalt war beeindruckend: klassische Fahrräder, Vintage-Bikes, Lastenräder, Mountainbikes, Rennräder, Kinderräder und Radanhänger sorgten für ein wunderschönes Bild und beste Stimmung. Familien mit Kindern, Freizeitradlerinnen und -radler sowie Unterstützerinnen und Unterstützer der Radlobby genossen die gemeinsame Ausfahrt und den Austausch miteinander.

Die rund sechs Kilometer lange Strecke durch Wolkersdorf und Obersdorf wurde zu einer gemeinsamen Ausfahrt voller Freude, Begegnung und guter Laune. Musik aus der Audioanlage brachte den richtigen Rhythmus zum Treten und sorgte gemeinsam mit humorvollen Sprüchen für viele lachende Gesichter:

  • einheitlich Tempo 30 – einfach klar, einfach sicher
  • weniger Tempo – mehr Sicherheit
  • weniger Tempo – mehr Lebensqualität
  • weniger Asphalt – mehr grün – mehr Aufenthaltsqualität

Die Begeisterung war überall spürbar – entlang der Strecke ebenso wie bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst.

Die Polizei begleitete die Radparade und sicherte alle Kreuzungen zuverlässig ab. Dadurch konnten selbst die jüngsten Radlerinnen und Radler sicher und entspannt mitfahren und die Straßen einmal ganz neu erleben.

 

Am Schlossplatz wartete schließlich eine süße Belohnung auf alle Teilnehmer*innen: Krapfen, gesponsert von der Firma Kuchenpeter. Diese waren im Nu vernascht und rundeten den gelungenen Vormittag perfekt ab.

 

Hermann Hiebner bedankte sich herzlich bei allen Beteiligten:
„Danke an alle Radlerinnen und Radler fürs Mitmachen, danke an die Firma Kuchenpeter und danke der Polizei für die perfekte Absicherung der Strecke!

Und natürlich auch ein großes Dankeschön an das Team der Radlobby, das über das ganze Jahr verteilt Veranstaltungen organisiert und sich unermüdlich für gute und sichere Bedingungen beim Alltagsradeln einsetzt.”

v.l.n.r.: Bernhard Siquans, Hermann Hiebner, Monika Steiner, Bernd Hosticky, Katharina Herme, Jana Friedlmayer, Christian Jostmann

Radfahren schafft Lebensfreude

Die 7. Wolkersdorfer RADpaRADe hat einmal mehr gezeigt: Gemeinsam radeln verbindet, schafft Lebensfreude und macht unsere Straßen ein Stück lebenswerter.

Straßen für alle – ein buntes Fest auf zwei Rädern
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