Während das Land NÖ den Autoverkehr immer weiter ausbaut, Ackerböden und Wälder vernichtet um noch mehr Kfz-Verkehr zu generieren, verkünden Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko, dass Niederösterreich zu Amsterdam werden soll.

Dass die Landespolitik den Radverkehr wortreich verkündet, dürfte jedenfalls zu einem großen Teil der erfolgreichen Arbeit der Radlobby zu verdanken sein. Die Radlobby ist inzwischen in allen Vierteln Niederösterreichs vertreten und in vielfältiger Weise aktiv. Inzwischen gibt es große Kundgebungen für den Radverkehr, für den Umweltschutz und für den Klimaschutz. Die Radlobby ist auch im Netzwerk Verkehrswende aktiv und unterstützt den Einsatz gegen Bodenvernichtung durch Kfz-Verkehr.

 

Voller Erfolg der Lobbyarbeit!
Viele Radlobby-Gruppen verstärken den Druck auf das Land