Der Thinktank der Radlobby Niederösterreich
Mobilitätspolitik mit Schwerpunkt Fahrrad

 

Aufgaben des Projektes Radagenda Niederösterreich:

  • Sammlung der Details in Gesetzen, Verordnungen und anderen Themen, die aus Sicht der Radlobby auf Landesebene geändert werden müssen, um die Priorität für den Radverkehr herzustellen.
  • Diskussion in den Arbeitsgruppen, in den Vorständen der Radlobby, mit externen Fachleuten und natürlich mit Stakeholdern.
  • Durchsetzung der Radagenda mit allen sinnvollen Methoden:
    • Lobbying bei Politik und allen Stakeholdern
    • Vorträge
    • Versammlungen
    • Bürgerbeteiligungen
    • Aktionsformen: Radparaden, Flashmobs, Kundgebungen, …

Arbeitsgruppen zu Themen:

  • Politische Zuständigkeiten
  • Landesstraßengesetz
  • Radverkehrsbudget des Landes
  • Landesgebäude Fahrradinfrastruktur
  • Radverkehr & Bildung
  • Rückbau der Strukturen des MIF zugunsten des Radverkehrs

 

 

Das alles sind Vorschläge, die von den Mitwirkenden noch diskutiert und entschieden werden müssen.
Inhaltliche Grundlagen dafür sind auch auf unserer Radlobby Österreich Homepage zu finden.

Regierungsübereinkommen 2. Jänner 2020

Erstmals in der Geschichte der Republik Österreich ist das Fahrrad und der Radverkehr in vielen Punkten in einem  Koalitionsabkommen mit Zielen und Absichten benannt. Genauere Festlegungen sind leider nicht gegeben. Es ist ein Erfolg der Radlobby Österreich, dass unsere langjährigen Forderungen im Plan der aktuellen Bundesregierung gelistet sind.

Hier können Sie die Seiten des Regierungsübereinkommens rund ums Thema Mobilität, Verkehr und Radverkehr downloaden. (PDF 2,7 MB)

Da wir uns natürlich nicht mit guten Absichten begnügen können, werden wir die Details unserer Forderungen sowie weiter gehender Forderungen den zuständigen Entscheidungsträgern zukommen lassen.

 

 

 

 


Kontakt:
Radlobby Niederösterreich
02622 21265
noe@radlobby.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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